Ausbildungsstart 2026! Michelle im Interview

Wir alle erinnern uns noch an den ersten Ausbildungstag. Die Mischung aus Vorfreude, Nervosität und Neugier gehört einfach dazu. Genau diese Erfahrungen haben jetzt auch unsere neuen Azubis gemacht. Deshalb haben wir sie gefragt, wie sie ihre ersten Tage bei uns erlebt haben und welche Eindrücke ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind.

Mein Name ist Denny, 20 Jahre alt, und ich mache aktuell eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR-Bank in Südniedersachsen eG. Derzeit befinde ich mich im zweiten Ausbildungsjahr und habe somit schon ein ganzes Jahr an Erfahrung im Unternehmen sammeln können. Heute interviewe ich Michelle, die frisch Anfang August ebenfalls die Ausbildung hier im Unternehmen angefangen hat.

Jetzt wollen wir wissen, wie die ersten Tage für sie so waren.

Wie wurdest du an deinem ersten Tag aufgenommen?

Michelle: „Wir wurden sehr offen und herzlich aufgenommen. Alle haben sich vorgestellt und aus der Nervosität wurde schnell ein lockeres Umfeld. Bei gemeinsamen Getränken entstand schnell eine angenehme und entspannte Atmosphäre.“

Was war für die Onboarding-Tage geplant?

Michelle: „Zuerst haben wir uns in einem großen Raum in Dransfeld getroffen und uns alle gegenseitig kennengelernt. Ziemlich schnell kam ebenfalls der Vorstand dazu und hat uns etwas über die Genossenschaft und zu unserer Bank erzählt. Nach den ersten kleinen Einweisungen in die Ausbildung stand das Fotoshooting auf unserem Plan. Wir machten Gruppenfotos und auch Einzelfotos. Sogar ein Video für Instagram haben wir produziert. Neben zahlreichen Kennlernspielen und anderen Programmpunkten stand auch noch eine große Rundfahrt durch das ganze Geschäftsgebiet an. Im Anschluss haben wir unsere Paten kennengelernt und gemeinsam in Göttingen Pizza gegessen.“

Was hat euch besonders zum Ausbildungsstart gefallen?

Michelle: „Besonders gut hat mir die Rundfahrt gefallen, da man dort die eigentliche Größe des Geschäftsgebiets sehen und auch die Standorte abseits der Bank besichtigen konnte. Beispielsweise waren wir im Lager unseres Agrarstandortes bei Obernjesa und durften uns da verschiedenste Silos angucken und diese auch besteigen. Auch die Azubi-WGs haben mir sehr gut gefallen. So gut sogar, dass ich aktuell in einer wohne.“

Konntet ihr schon die Azubis aus den anderen Ausbildungsjahrgängen kennenlernen?

Michelle: „Wir haben ein Teil der anderen Azubis bereits bei den Onboarding-Tagen in Funktion der Paten kennengelernt. Wir waren wir mit ihnen Essen und konnten schon super viele Fragen stellen. In den nächsten Wochen sind ebenfalls ein paar Azubitreffen geplant, wo wir auch die restlichen Azubis aus den anderen Ausbildungsjahren kennenlernen dürfen. Ab und zu hat man sich sogar schon einmal auf der Arbeit gesehen und kurz gequatscht.“

Welche Idee steckt hinter den Azubi-Paten bzw. inwiefern erleichtern sie euch den Einstieg?

Michelle: „Die Paten haben die Funktion uns in unseren ersten Wochen zu helfen und zu unterstützen. Die Hemmschwelle ist einfach niedriger, da die Paten auch eher in unserem Alter sind als andere Kolleginnen und Kollegen. Insgesamt ist das Patenprogramm eine super Idee!“

Worauf freust du dich in den kommenden Wochen?

Michelle: „In den kommenden Wochen freue ich mich, die neue Kolleginnen und Kollegen als auch die anderen Azubis kennenzulernen. Besonders freue ich mich darauf, mehr dazuzulernen und immer selbstständiger arbeiten zu können.“

Michelles Erfahrungen zeigen, wie wichtig ein guter Start ins Berufsleben ist. Mit vielen neuen Eindrücken, ersten Kontakten und jeder Menge Vorfreude auf die kommenden Aufgaben beginnt nun ein spannender neuer Lebensabschnitt. Für die weitere Ausbildungszeit wünschen wir ihr viel Erfolg und zahlreiche wertvolle Erfahrungen.



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