Action garantiert: Hoch hinaus und Vollgas bei der VR-Go-Fahrt
Als regionale Genossenschaftsbank ist uns die Nähe zu den Menschen vor Ort wichtig. Mit Projekten wie der VR-Go-Fahrt möchten wir unser Engagement für Familien, Kinder und Jugendliche in der Region zeigen. Ziel war es, eine Veranstaltung zu gestalten, die junge Menschen bei einer gemeinsamen Aktivität zusammenbringt. Auch Familien, insbesondere Alleinerziehende, sollten durch das Angebot entlastet werden.
Hi, wir sind Junior-Beraterin Esther (19), Alessia (20) und Ariana Elena (22) aus dem dritten Ausbildungsjahr, Hayri (19), derzeit im zweiten Ausbildungsjahr, und Jahrespraktikant Elias (17), der im kommenden Jahr seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei uns beginnen wird.

Idee der VR-Go-Fahrt
Unsere VR-Go-Fahrt war für uns Azubis und Berufseinsteigende der VR-Bank Spangenberg-Morschen eG ein besonderes Projekt. Von der Planung über die Einladungen bis zur Organisation der Fahrt haben wir die gesamte Vorbereitung eigenständig gestaltet.
Die Idee dazu entstand, als wir erfuhren, dass solche Fahrten früher bereits stattgefunden haben. Die Vorstellung hat uns sofort begeistert und wir haben gemeinsam überlegt, welches Ziel für unsere jungen Kundinnen und Kunden passend wäre. Schnell stand fest, dass wir etwas Regionales anbieten möchten. Deshalb haben wir uns für den Actionpark Hirschhagen in Hessisch Lichtenau entschieden. Teilnehmen konnten Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren.
Die VR-Go Fahrt passt perfekt zu unserem genossenschaftlichen Gedanken, denn sie stärkt die Gemeinschaft, unterstützt Familien und schafft Erlebnisse, die verbinden. Gleichzeitig wollten wir das Thema finanzielle Bildung, das zum Angebot unseres VR-Go-Kontos für Kinder und Jugendliche gehört, mit einfließen lassen. Junge Menschen sollen früh lernen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen und dabei merken, dass eine Bank viel mehr sein kann als nur Konto und Beratung.
Vorbereitung
Vorab gab es einiges zu organisieren, sei es der Kontakt zum Busunternehmen, das Verwalten der Einladungen und Anmeldungen oder die Planung der Verpflegung. Die Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert und es war schön zu sehen, wie viele eigene Ideen in das Projekt eingeflossen sind. Am Ende hatten wir das Gefühl, gemeinsam etwas wirklich Wertvolles auf die Beine gestellt zu haben.

Ablauf des Ausflugs
Am Tag der Fahrt nahmen Alessia und Elias teil und begleiteten die Gruppe. Zusätzlich fuhr unsere Kollegin Laura als Aufsichtsperson mit und unterstütze uns.
Nach der Anreise zum Actionpark gegen 12:30 Uhr wurden die Kinder in zwei Gruppen eingeteilt. Auf dem Programm standen Klettern im Hochseilgarten und Bubble Soccer! Im Laufe des Nachmittags konnten die Kinder dann nach den Einweisungen frei zwischen den beiden Aktivitäten wechseln und selbst entscheiden, worauf sie gerade Lust hatten.

Im Hochseilgarten war auf jeden Fall Konzentration und auch ein bisschen Mut gefragt, weil manche Stationen echt herausfordernd waren. Beim Bubble Soccer ging es dagegen eher wild und lustig zu. Die zwischenzeitliche Pizza-Pause war super, um neue Energie für die verbleibende Zeit zu sammeln. Gegen 17:45 Uhr sind wir dann wieder Richtung Spangenberg zurückgefahren. Angekommen bei der Bank warteten wir noch ab, bis alle Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden. Danach war der Ausflug auch für uns beendet.
Unser Fazit zur VR-Go-Fahrt
Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl der Ausflug als auch das gesamte Projekt ein voller Erfolg war. Insgesamt war die VR-Go Fahrt eine sehr schöne Erfahrung für alle Beteiligten. Selbst der vereinzelte Regen konnte die positive Stimmung nicht trüben.
Die Zusammenarbeit unter uns als Team hat sehr gut funktioniert. Vor allem haben wir gemerkt, wie wichtig Teamarbeit ist. Alle wussten, was zu tun ist und dadurch lief alles organisiert ab. Gute Planung und Organisation spielen eine große Rolle, damit alles funktioniert. Als Gruppe konnten wir enger zusammenwachsen und neue Erfahrungen sammeln.
Besonders wichtig war uns die Aufsicht über die Kinder. Wir haben darauf geachtet, dass niemand verletzt wird und sich alle wohlfühlen. Man hat gemerkt, dass die Kinder den Ausflug wirklich genossen haben.