Junge Menschen tauschen sich aus über Möglichkeiten zur Berufsorientierung

Next Stop: Zukunft! 5 Möglichkeiten für deine Berufsorientierung

Als Pilotin oder Pilot die ganze Welt bereisen, als Tierpflegerin oder Tierpfleger im Zoo arbeiten oder als Bankerin oder Banker die Lebensträume deiner Kundschaft erfüllen – weißt du schon, welchem Beruf du nachgehen möchtest? Eine gute Entscheidung bei der riesigen Auswahl kann echt schwerfallen. Deshalb sind hier fünf Möglichkeiten zur Berufsorientierung, damit du herausfinden kannst, welcher Job genau zu dir passt!

1.) Raus aus der Schule und ab ins Praktikum

Praktika gibt’s in vielen verschiedenen Formen: ein verpflichtendes Praktikum während der Schule oder Uni, freiwillig in den Ferien und der Freizeit oder ein Jahrespraktikum, das du in der Regel als Teil des Fachabiturs absolvierst. Alle haben gemeinsam, dass du Praxisluft schnupperst und realistische Einblicke in den Arbeitsalltag eines Unternehmens erhältst.

Bei vielen Volksbanken Raiffeisenbanken findet die Praktikumsbetreuung übrigens auf Augenhöhe statt, denn die Bankazubis, die vor Kurzem selbst noch vor der eigenen Zukunftsfrage standen, begleiten dich und gehen mit dir typische Aufgaben im alltäglichen Bankgeschäft an. So könnt ihr euch nebenbei auch locker über persönliche Erfahrungen austauschen!

2.) Girls‘ & Boys‘ Day/Zukunftstag

Der Girls‘ und Boys‘ Day wurde ins Leben gerufen, damit Mädchen und Jungen eigene Erfahrungen sammeln können in Berufen, in denen das eigene Geschlecht unterrepräsentiert ist, um die Klischees der „typischen Männer- bzw. Frauen-Jobs“ abzubauen.

In diesem Rahmen ist der Zukunftstag bei den Volksbanken Raiffeisenbanken quasi ein Mini-Praktikum für einen Tag. Beim Aktionstag werden häufig Einblicke in den Arbeitsalltag der einzelnen Bankabteilungen mit exklusiven Blicken hinter die Kulissen verbunden. Hast du etwa schon mal die Tresorräume einer Bank von innen gesehen?

3.) Alle Infos an einem Ort gebündelt: Berufs- und Ausbildungsmessen

Wenn du dich zunächst näher über Ausbildung, duales Studium und Berufsbilder von Unternehmen in deiner Umgebung informieren möchtest, bieten Berufs- und Ausbildungsmessen die perfekte Gelegenheit dazu! Viele Schulen organisieren außerdem ihre eigenen Berufsorientierungstage, zu denen sie Unternehmen aus der Region einladen.

Tipp: Indem du aktiv direkten Kontakt mit den Ansprechpersonen an den Messeständen knüpfst, erleichterst du dir später die Chancen auf einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz dieser Unternehmen!

4.) Frag deine Freunde, Verwandten, Bekannten

Welche Ideen haben deine Freunde? Welchen Beruf können sie sich gut für dich vorstellen? Wie haben Bekannte zu ihren Berufen gefunden? Und hat nicht die Tante neulich auf der Familienfeier von ihrem spannenden Job erzählt? Genau diese Geschichten können dir als Inspiration dienen, also nochmal näher nachfragen! 😉 Wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus direkt eine Chance. Vitamin B (wie Beziehungen) kann im Berufskosmos ohnehin nicht schaden.

5.) „Lieber Büro oder was kreatives?“ So helfen dir Online-Tests!

Im Zweifel bringen dich auch die zahlreichen Tests weiter, die das Internet zu bieten hat, um herauszufinden, welcher Job zu dir passen könnte. Du wirst staunen, welche Berufe dir vorgeschlagen werden, von denen du noch nie gehört hast. Auch wenn am Ende der vorgestellte Job vielleicht nicht 100%ig mit dir matcht, haben dir die gestellten Fragen dabei geholfen, deine Berufsvorstellungen genauer zu definieren – damit lässt sich weiterarbeiten!

 

Und übrigens: Die wenigsten Karrieren verlaufen in einer geraden Linie. Manchmal fährt man über eine Umleitung ans Ziel und manchmal stellt man fest, dass die Abbiegung an der letzten Kreuzung absolut richtig war, und es ergeben sich neue Ziele. Unser Studienabbrecher-Podcast „U-Turn Richtung Zukunft“ zeigt genau das!

Auch für Quereinsteigende haben die Volksbanken Raiffeisenbanken einiges zu bieten! Schau doch mal hier rein, wenn du dich beruflich neuorientieren möchtest.

 



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