Fotoshooting während der Ausbildung zum Immobilienkaufmann, Collin sitzend vor einer Leinwand

Immobilienkaufmann? Genau mein Ding!

Hättest du mich vor zwei Jahren gefragt, ob ich mal bei Großbauprojekten mitmische, die das Stadtbild verändern, hätte ich wohl nur gelächelt. Heute ist das mein Alltag. Ich bin Collin und ich nehme euch mit hinter die Kulissen meiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der Volksbank Mittweida eG.

Wer bin ich eigentlich?

Ich bin 18 Jahre alt und befinde mich aktuell im zweiten Ausbildungsjahr. Dass ich heute hier stehe, war kein Zufall. Immobilien haben mich schon immer fasziniert. Dieses Gefühl, dass aus einer Skizze ein echtes Zuhause für Menschen wird, ist einfach besonders. Nach jahrelanger Praktikumserfahrung wusste ich: „Das ist mein Ding“. Während des Praktikums bei der Volksbank Mittweida wurde mir bereits das Vertrauen übermittelt, dass ich eine Besichtigung allein durchführen darf. Das hat mir gefallen und genau dadurch habe ich einfach Lust auf mehr bekommen. Privat schaue ich mir auch ständig Gebäude an und überlege, was man daraus machen könnte.

Als ich dann vor der Entscheidung stand, ob es die Ausbildung zum Bankkaufmann oder die Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der Volksbank Mittweida wird, wusste ich, ich entscheide mich für meinen Traum.

Mehr als nur Schlüsselübergabe: Ein Blick in meinen Alltag

Viele denken, wir laufen nur mit dem Schlüsselbund durch Wohnungen. Aber Immobilienkaufmann sein ist so viel mehr.

Ich lerne jeden Tag etwas Neues, denn in der Ausbildung durchläuft man viele verschiedene Abteilungen: Von der Hausverwaltung, ins Immobilienmanagement zu den Maklerinnen und Maklern bis hin zu unserem Bauorganisationsteam; ich schnuppere in unterschiedliche Fachbereiche. Ich bin bei Wohnungsübergaben dabei, organisiere Besichtigungen oder unterstütze bei der Erstellung von Bau- und Betriebskostenabrechnungen. Ihr seht: Meine Ausbildung ist super abwechslungsreich.

Collin am Schreibtisch während seiner Ausbildung zum Immobilienkaufmann

Was das Spannendste ist? Ich mag den Blick hinter die Türen der Menschen. Ich erhalte Einblicke in die unterschiedlichsten Haushalte und Lebensentwürfe. Kein Tag ist wie der andere.

Collin mit einer Kundin während einer Schlüsselübergabe

Echt jetzt? Ich stehe in der Zeitung!

Meine bisherigen persönlichen Highlights während der Ausbildung zum Immobilienkaufmann: Ich durfte unter anderem schon für eine Baumesse in das Kostüm unseres Maskottchens, des TeilhaBären, schlüpfen, eine ganz besondere und vor allem schweißtreibende Ehre.

Collin im Kostüm des TeilhaBären

Wirklich aufregend ist die Mitarbeit bei echten Großbauprojekten. Das Gefühl, aktiv am Geschehen beteiligt zu sein und die Projekte später sogar in der Zeitung zu sehen, macht mich echt stolz.

Meine bisher größte Aufgabe bezog sich auf das Thema „elektronische Schlüsselumstellung“ in unserem betreuten Wohnheim. Dabei habe ich gelernt, wie ich mich auf Menschen und vor allem die unterschiedlichsten Charaktere einzustellen habe und meine soziale Kompetenz, Menschenkenntnis und Empathie wurden zugleich verbessert.

Was die Ausbildung bei uns so besonders macht?

Ganz klar ist das der Rückhalt. Ich fühle mich hier nicht wie „der Azubi, der nur Kaffee kocht“, sondern absolut aufgehoben und sicher. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt geprägt, offen und vertrauensvoll. Wenn ich mal eine Frage habe, ist immer jemand da. Dieses Teamgefühl gibt mir die Sicherheit, Verantwortung zu übernehmen und genau das Vertrauen wird mir auch immer wieder gegeben.

Und wie geht’s weiter?

Bisher macht mir die Ausbildung wahnsinnig viel Spaß. Der direkte Umgang mit unserer Kundschaft und das Gefühl, Menschen bei ihrem nächsten großen Schritt im Leben zu begleiten, erfüllt mich total.

Mein Ziel? Nach der Ausbildung möchte ich ein festes Teammitglied bei den Maklerinnen und Maklern sein. Ich freue mich auf alles, was in den nächsten Monaten noch kommt – langweilig wird es hier garantiert nicht.

Collin angelehnt an Wand, im Hintergrund zwei Azubis stehend mit Laptop in der Hand

Woher weiß man, ob die Ausbildung zu einem passt?

Vielleicht fragst du dich jetzt „Wäre das auch was für mich?“ Ich kann nur sagen, wenn du kommunikativ bist und Lust auf Menschen hast, ist das schon die halbe Miete. Du solltest offen auf Leute zugehen können und Freude daran haben, sie zu überzeugen. Ob bei einer Besichtigung oder im Beratungsgespräch, mit Menschen zu sprechen sollte dir auf jeden Fall Spaß machen.

Aber Achtung, es ist nicht nur Smalltalk! Ein bisschen kaufmännisches Interesse und ein Grundverständnis für Zahlen solltest du ebenfalls mitbringen. Wir arbeiten viel mit Finanzierungsplänen und Kalkulationen. Mein Pro-Tipp: Mir persönlich macht Mathe Spaß und das hilft extrem, zum Beispiel wenn es um die Berechnung von Flächen geht. Du musst kein Mathe-Genie sein, aber ein logisches Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge macht dir den Alltag leichter.

Auch Lust auf mehr bekommen? Dann schnupper gern in unseren Stellenangeboten oder auf unserem bundesweiten Stellenportal nach Ausbildungsplätzen.

 



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