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Lenas Weg ins Vertriebsmanagement

Hallo liebe next-Community,

mein Name ist Lena, ich bin 26 Jahre alt, komme aus Borken und arbeite im strategischen Vertriebsmanagement der VR-Bank Westmünsterland eG. Ich würde euch gerne meinen bisherigen Weg bei meiner Bank erzählen und euch einen Einblick in einen etwas anderen Tätigkeitsbereich als den des klassischen Bankers geben. Durch die Digitalisierung, die sozialen Netzwerke und die veränderten Kundenbedürfnisse haben sich neue und sehr spannende Berufsbilder in der Bank ergeben.

Nach einem zweiwöchigen Praktikum in der 8. Klasse bei der VR-Bank Westmünsterland eG war für mich klar: „Ich möchte Bankerin werden“. Also entschied ich mich dazu, die Ausbildung in der VR-Bank Westmünsterland eG zu beginnen und die Tätigkeiten und Aufgaben eines Bankers kennenzulernen. Das, was ich damals aber noch nicht wusste, war welche weiteren Möglichkeiten und Berufsbilder es in einer Bank neben der klassischen Beratung und dem Service in der Filiale sonst noch gibt. So habe ich während der Ausbildung auch weitere interne Abteilungen, wie die Firmenkundenbetreuung, die Wertpapierabteilung sowie die Marketing-Abteilung kennenlernen dürfen. Nach meiner Ausbildung hatte ich den Wunsch, weitere Abteilungen kennenzulernen, da ich mir noch nicht sicher war, welcher Weg der richtige für mich ist. Generell starten die Azubis nach der Ausbildung in der VR-Bank Westmünsterland eG häufig mit dem „Jobtimal“-Programm im Privatkundenbereich. Ziel ist es Schritt-für-Schritt Verantwortung für die Tätigkeit  als PrivatkundenberaterIn zu übernehmen; hierbei wird man intensiv begleitet und erhält eine Menge Schulungen. Außerdem werden regelmäßig Trainee-Programme ausgeschrieben, um junge Menschen im Rahmen eines max. 36-monatigen Programms, beispielsweise in der Firmenkundenberatung, der Baufinanzierung, der Firmenkundenanalyse, oder anderen Fachbereichen auszubilden. Jeder Azubi erhält nach seiner Ausbildung auch ein individuelles Personalentwicklungsgespräch, um Weiterbildungsmöglichkeiten, wie den Bankbetriebswirt, berufsbegleitende Studiengänge oder individuelle Fördermaßnahmen aufgezeigt zu bekommen. Das Lernen hört nämlich nach der Ausbildung nicht auf, im Gegenteil, es fängt gerade erst an! 🙂

Nach meiner Ausbildung habe ich mich um eine „General Management“ Traineestelle beworben und hatte Glück. So konnte ich weitere Bereiche kennenlernen, die ich in der Ausbildung noch nicht gesehen habe. Neben der Personalentwicklung habe ich in die Bereiche Controlling und das strategische Vertriebsmanagement schnuppern dürfen. Nach 1,5-Jahren in meinem General Management Programm habe ich mich auf das strategische Vertriebsmanagement fokussiert. Hier arbeite ich seitdem und beschäftige mich mit der Umsetzung von digitalen Projekten und Produkten im Vertrieb. Ein konkretes Beispiel ist die Umsetzung des neuen Filialkonzeptes. Mit diesem Konzept können wir unsere Öffnungszeiten in der Filiale erweitern und Service rund um die Uhr, sprich 24/7/365, anbieten. Der Kunde hat die Möglichkeit über verschiedene Kanäle Kontakt zu uns aufzunehmen. Einerseits kann er den Videoservice nutzen und mit dem Kundenservicecenter (KSC) per Video sein Anliegen klären oder er nutzt außerhalb der Öffnungszeiten die digitale Assistentin „VRanzi“ auf unserer Homepage. VRanzi ist eine ganz besondere Mitarbeiterin. Sie ist ein Chat-Bot, der mithilfe künstlicher Intelligenz Kundenanfragen beantwortet und bei speziellen Fragen an einen Mitarbeiter aus dem KSC weiterleitet. Um sich von VRanzi mal ein Bild zu machen könnt ihr sie gerne mal auf unserer Homepage testen und mit ihr chatten 😉 Sie freut sich bereits auf euch!

Man sieht jetzt schon, dass sich die Tätigkeiten eines Bankers aufgrund der Digitalisierung und der veränderten Kundenbedürfnisse erweitert und sich neue Berufsbilder entwickelt haben. Der Banker der Zukunft muss daher aus meiner Sicht auf jeden Fall veränderungsbereit und offen für Neues sein. Er sollte über den Tellerrand hinaus gucken können, um neue Trends und Entwicklungen zu entdecken, die für den Kunden relevant sind und diese auf das Geschäftsmodell einer Bank adaptieren können.

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