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Von der Architekturstudentin zur Bankkauffrau

Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Dana Giller, ich bin 20 Jahre jung und derzeit im zweiten Ausbildungsjahr bei der Volksbank Bigge-Lenne eG im schönen Sauerland. Heute möchte ich euch von meinem beruflichen Werdegang, von der Architekturstudentin zur angehenden Bankkauffrau, erzählen.

Nachdem ich 2016 mein Abitur erfolgreich abgelegt habe, stand für mich fest, dass ich studieren möchte. Warum? Weil ich das schon immer wollte und auch schon immer die Leute bewundert habe, die dies taten. Es gab für mich zu der Zeit keine andere Option – ich hatte Abitur und mir standen alle Türen offen. Meine Freunde und meine Familie beschreiben mich als kreative, ideenreiche Person und mir macht es auch unglaublich Spaß mich kreativ zu beschäftigen. Ich dachte damals, dass der Studiengang Architektur gut zu mir passen könnte, habe mich beworben und wurde auch direkt zugelassen. Anfangs hat mir das Studium wirklich Spaß gemacht und ich habe mich richtig reingehängt. Ein Studium kann aber wirklich sehr zeitaufwändig und manchmal auch sehr nervenaufreibend sein.

Nach etwa zwei Semestern fiel es mir immer schwerer zu den Vorlesungen zu gehen und ich habe langsam die Lust an der Uni verloren. Es gab viele Fächer, die mir nicht viel Spaß gemacht haben. Lange Zeit habe ich mit mir gehadert und überlegt, ob das Studium wirklich richtig für mich ist. Gerade weil meine Familie so unglaublich stolz auf mich war, fiel es mir umso schwerer meine Fehlentscheidung einzugestehen. Nach langem Überlegen habe ich mich für die Exmatrikulation entschieden und jetzt kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung für mich war.

Natürlich musste ich mich dann um eine Alternative kümmern. Dabei habe ich mich selbst ziemlich unter Druck gesetzt, da ich Angst hatte, dass mir die Zeit wegläuft. Ich habe mich viel mit Freunden und vor allem mit meiner Familie unterhalten und wir haben zusammen überlegt, wie es jetzt weitergehen könnte. Eines Tages hat mir next Botschafterin Angelika von ihrer Ausbildung bei der Volksbank erzählt. Ich war direkt begeistert, fertigte spontan eine Bewerbung an und reichte diese direkt ein. Ich hatte Glück: Ich bekam einen Anruf von der Volksbank und wurde zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Alles lief super und schlussendlich wurde ich auch genommen. Und es hätte ja nicht noch besser sein können: Ich wurde auch noch für das Jahr genommen, in dem ich mein Studium abgebrochen habe, da eine andere Bewerberin abgesprungen ist. Das Glück war auf meiner Seite!

Warum ich mich schlussendlich für eine Ausbildung bei der Volksbank entschieden habe? Ich wollte etwas solides machen, worauf ich gut aufbauen kann. Mittlerweile mache ich mir Gedanken über ein berufsbegleitendes Studium. Inzwischen weiß ich ja, welche Themenfelder mich interessieren. Dazu zählen natürlich Finanzthemen, aber auch Marketing und Personal.

Für mich war es die richtige Entscheidung die Ausbildung zu machen. Durch die Berufserfahrung bin ich beruflich und persönlich sehr gewachsen. Man wird selbstständiger, verdient sein eigenes Geld und hat nun eine andere, bessere Sichtweise auf verschiedene Situationen. Meine Familie stand  dabei vollkommen hinter mir und auch meine Freunde haben mich unterstützt, das war mir wirklich wichtig. Das Gefühl sich verstanden zu fühlen und jemanden hinter sich stehen zu haben, auf den man sich verlassen kann, tat in dem Moment besonders gut und hat mir eine große Last von meinen Schultern genommen.

Mein Tipp an Schüler, angehende Abiturienten oder junge Leute, die ihr Abi bereits in der Tasche haben und nicht wissen wie sie weiter fortfahren sollen: Schmeißt euch nicht direkt in ein Studium, wenn ihr euch nicht sicher seid. Viele Leute studieren einfach um zu Studieren. Aus persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass man sich und seine Stärken durch eine Berufsausbildung besser kennenlernt, selbstständiger wird und viele Erfahrungen macht, aus denen man lernt und die einen weiterbringen. Es sagt ja keiner, dass ihr danach nicht mehr studieren könnt! 🙂

Infobox

Du hast demnächst dein Abitur in der Tasche und schwankst wie Dana zwischen Ausbildung und Studium? Warum nicht beides kombinieren? Viele Volksbanken Raiffeisenbanken bieten dir die Chance auf ein duales Studium, das betriebswirtschaftliche Theorie und berufliche Praxis optimal miteinander verbindet. Hier erfährst du mehr.

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